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Bouldern – schon mal die Wände hoch gegangen?

Bouldern – schon mal die Wände hoch gegangen?

Hoch hinaus - Klettern mit Adrenalinkick

Bouldern – Also das Klettern ohne Sicherung - hat sich in den vergangenen Jahren von einer beliebten Gelegenheitssportart zu einem Lifestyle-Trendsport entwickelt. Es sorgt für einen gewissen Kick und verlangt ein maximales Maß an Körperbeherrschung. Es fördert Deine Ausdauer und Kondition und gilt als sehr effektive Trainingsform.

Dabei brauchst Du weder Vorkenntnisse noch ein speziell sportliches Leben, um mit dem Klettern zu beginnen. Ob Indoor-Klettern oder draußen in der Natur und mit frischer Luft um die Nase. Es ist auch für Menschen geeignet, die eher unregelmäßig zum Training kommen. Auch, wenn du also nicht täglich zum Klettern gehst, trainierst du dabei grundsätzlich auf effektive Art Deinen gesamten Muskelapparat

Wer mit diesem Sport anfängt, beansprucht dabei vom Fleck weg sämtliche Muskelpartien. Du darfst dich in kurzer Zeit also gleichermaßen über einen Muskelkater, aber auch über den absoluten Sportbody freuen! Durch die anspruchsvolle Belastung der Muskeln bringst du Deinen Körper in Shape und verbesserst gleichzeitig Dein Körperbewusstsein. Falls du noch unentschlossen bist, ob diese Sportart denn tatsächlich etwas für dich ist, haben wir für dich 7 Gründe, um sofort loszulegen. Außerdem bietet diese Aktivität oft auch gute Chancen auf eindrucksvolle Selfies, Fotos und atemberaubende Ausblicke!

Bouldern für Anfänger

Die unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade beim Klettern bemessen sich an unterschiedlihcen Skalen, wir in Deutschland verwenden gern die sogenannte Fb-Skala, wobei Fb für Fontainebleau steht. Fontainebleau liegt in Frankreich und gilt als weltweit größtes Bouldergebiet und ist damit DAS Bouldermekka.

Für Neulinge und Anfänger empfehlen sich zu Beginn die niedrigen Schwierigkeitsgrade von Level 2 bis 4c (Level 1 gibt es hier übrigens nicht). Dabei wird erstmal ein grundsätzliches Körperbewusstsein entwickelt. Wenn Du noch nie mit dieser Sportart in Berührung gekommen bist, ist auch ein anfängliches Training mit einem Partner oder einem Trainer anzuraten, der Dich optimal auf die Bedingungen im Freien vorbereitet. Angenehm ist, dass Du weder Vorerfahrung noch eine Ausrüstung brauchst. Darüber musst Du dir erst Gedanken machen, wenn Du Dich mit Leihausrüstung eingearbeitet und entschlossen hast, diesem Sport auch allein im Freien nachzugehen. Mit viel Fingerspitzengefühl und einer guten Technik kannst du so wahrlich hoch hinaus. Die absoluten Profis wagen sich „ihre“ an Felsen ohne Griffe.

Mit den verschiedenen Einstiegslevels kannst Du dich dann draußen mit der neuen Sportart vertraut machen und Dich langsam in schwierigere Level hocharbeiten. Diese erfordern dann schon ein wenig mehr technisches Geschick. Schon im oberen Donautal gibt es einige mehr oder weniger anspruchsvolle Felsblöcke, die zum Hochklettern einladen. Unter erfahrenen Sportlern sind die sogenannten harten Platten derzeit sehr im Trend, ein sehr steilwandiger Teil im Donautal.  

Full Body Workout

Als intensives Ganzkörpertraining ist der Sport nicht zu unterschätzen. Du solltest daher beim Aufwärmen auf keinen Fall nachlässig sein. Ob Du nun in der Kletterhalle oder in der Natur trainierst: Es gilt, Deine Muskeln keinen Reizen auszusetzen, auf die Du sie nicht schon im Vorfeld vorbereitet hast. Dir sollte also schon beim Aufwärmen gut warm werden, sodass Gelenke gelockert, Muskeln gedehnt und Deine Beweglichkeit in Gang gesetzt wird.

Ebenso verhält es sich danach, denn nach dem Training ist vor dem Training! Deine Muskeln brauchen nach dem Sport eine Art Ausgewöhnungsphase. Simples Dehnen oder Stretchen, wie Du es vermutlich schon aus dem Fitnesscenter kennst, sorgt auch nach dem ungesicherten Sport für eine schnellere Muskelregeneration. Es fördert die Durchblutung und lässt Deine Muskeln und Sehnen dabei sanfter herunterfahren. Die Anstrengung ist vorbei und Deine Muskeln bleiben länger warm, das reduziert die Gefahr der Überbeanspruchung und reduziert den kommenden Muskelkater. Dein Bewegungsapparat bleibt so trotz Muskelkater besser einsatzfähig.

Diese Muskelregeneration kannst Du mit unserem Recovery Gel ganz einfach beschleunigen: Trage das Gel auf die betroffenen Körperpartien auf und warte kurz. Lass es einfach ein paar Minuten einziehen und Du wirst sehen, dass wie bei Wärmepflastern ein wärmendes, angenehm prickelndes Gefühl breitmacht, das sich bis in Deine Muskeln ausbreitet. Einfach mal ein paar Minuten entspannen!

Solche Lotionen gibt es auch für das Warm Up, also das Aufwärmtraining vor dem eigentlichen Training. Unsere Sportlotionen für die unterschiedlichsten Zwecke findest Du hier im Shop.

Verhalten in der Halle

Für den erfolgreichen Start in diesen Klettersport und der richtige Weg zum Sixpack sind aber nicht nur das Warm Up und die Muskelregeneration von Bedeutung, sondern auch alles, was dazwischen liegt. Das Erlernen der wichtigsten Grundtechniken, Griffe und Verhaltensregeln in der Kletterhalle ist grundlegende Voraussetzung, um dann schließlich ohne Hilfe in der Natur sicher ungesichert klettern zu können.

Dazu kommt: In der Halle sind mehr Menschen als draußen. Dort ist es umso wichtiger, sich an die Regeln zu halten und nicht nur Deiner Sicherheit und der der anderen zuliebe, sondern auch aus Respekt vor der Tatsache, dass jeder sich beim Bouldern ernsthaft konzentrieren muss. Gleichzeitig sollten wir uns auch die Vorbildfunktion gegenüber Kindern und Jugendlichen vor Augen führen.

Unsere Tipps für Spaß & Sicherheit beim Klettern

In der Halle

  • Sturzbereich und Sturzmatten müssen frei bleiben - auch in den Pausen!
  • Klettere auf keinen Fall über anderen Boulderern, sodass Du sie nicht bei einem Sturz verletzen kannst!

In der Natur

  • Wähle ein Kletter-Route, die nicht mit der eines anderen Boulderers kollidiert
  • Halte Dich an Deine vorgegebene Route und ändere sie nicht! 

Grundsätzlich immer gilt:

  • Halte Dich mit ungefragten Tipps zurück - auch wenn sie gut gemeint sind, können sie anderen Boulderern den Spaß und die Konzentration verderben!
  • Trage festes Schuhwerk oder gar spezielle Boulder-Schuhe.
  • Achte bitte auf die Hygiene: Geh mit den Boulderschuhen nicht auf die Toilette.
  • Vermeide ein zu lautes Grölen, Jubeln und Anfeuern - das stört andere und klingt in einer Halle zudem dreimal lauter!
  • Nimm einfach etwas Rücksicht auf andere und sei hilfsbereit!
  • Lerne das sog. Spotten: Es wird der Tag kommen, an dem du irgendjemandem eine Stütze sein musst.
  • Wenn Du bei einer Bewegungsausführung unsicher bist, dann frage nach. Lieber einmal zu viel um Hilfe bitten als durch eine unglückliche Bewegung abzustürzen.
  • Willst Du in Shape bleiben und Dein Sixpack behalten? Dann solltest Du dem Sport auch regelmäßig nachgehen! 

Hier sind zum Schluss noch ein paar wunderschöne Indoor Boulder Spots in Deutschland. Na dann viel Spaß am Klettern und "The sky is the limit" :)

  1. Das Flashh in Hamburg
  2. Die Bergstation in mehreren Städten
  3. Der Active Garden in Waiblingen
  4. Das Stuntwerk in Köln
  5. Der Kegel in Berlin 

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