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#Fails beim Joggen - was da alles schief laufen kann

#Fails beim Joggen - was da alles schief laufen kann

Fehler beim Jogging - was so alles "schief laufen" kann

Jogging ist ein interessanter und effektiver Sport, der viele Vorteile für die Gesundheit und das Wohlbefinden bringt. Leider machen vor allem Anfänger oftmals Fehler bezüglich des Lauftrainings, die nicht unbedingt etwas mit dem Laufstil zu tun haben. Sicherlich sollte auch auf einen guten Stil beim Laufen geachtet werden, die folgenden Abschnitte beschäftigen sich jedoch mit Versäumnissen, was die Vorbereitung auf den Laufsport, die Ausrüstung und die Motivation beziehungsweise übertriebenem Trainingseifer angeht.

Unzureichende Vorbereitung vor dem Lauftraining

Der erste Fehler, der den Laufvorbereitungen zuzuordnen ist, ist schon das falsche Einschätzen der eigenen Leistungsfähigkeit bzw. Fitness. Vor allem Einsteiger, die vor längerer Zeit durchaus genügend Sport betrieben haben, neigen dazu, sich zu überschätzen. Diese Personengruppe beginnt zumeist einfach mit einem Lauftraining und ist dann enttäuscht über die mangelnde Leistung. Ein solches Überschätzen führt jedoch nicht nur zur Enttäuschung, die oftmals auch mit Demotivation einhergeht, sondern kann auch gefährlich sein. Wer sich bezüglich seiner Fitness und seines Gesundheitszustandes nicht völlig sicher ist, sollte sich deshalb vor einem Lauftraining am besten ärztlich durchchecken lassen, um die eigene Gesundheit nicht zu gefährden.

Ein weiterer Fehler ist der Verzicht auf ein Aufwärmtraining, welches allerdings wichtig ist. Um den Körper auf die bevorstehende Belastung vorzubereiten, sollten Jogger zumindest ein kurzes Aufwärmtraining durchführen, um Verletzungen vorzubeugen. Diesbezüglich ist ein wenig Stretching ebenso sinnvoll wie eine Phase schnellen Gehens oder langsamen Laufens vor dem eigentlichen Lauftraining.


Falsche Laufkleidung

Je besser die Leistung beim Joggen wird und dadurch die Trainingsintensität und -dauer steigt, desto wichtiger ist es, geeignete Laufkleidung zu tragen. So mag es anfangs, wenn die Trainingsdauer beispielsweise kaum fünf Minuten überschreitet, reichen, einfach bequeme Kleidung und die alten Turnschuhe zu tragen, spätestens mit steigender Laufdauer sollte jedoch investiert werden. Neben atmungsaktiver Kleidung sind vor allem gute Laufschuhe wichtig. Beim Kauf sollten sich Jogger durchaus in einem Sportgeschäft beraten lassen, selbst wenn die Kosten ggf. etwas höher sind. Investiert wird schließlich in ein Hobby, das für die Gesundheit und das Wohlbefinden förderlich ist und insbesondere falsches Schuhwerk kann zu Verletzungen führen. Letzteres führt wiederum oft dazu, dass das Lauftraining längere Zeit nicht durchgeführt werden kann.

Zu ehrgeizige Ziele

Ehrgeiz ist im Normalfall eine sehr positive Eigenschaft. Beim Jogging kann zu viel Ehrgeiz jedoch auch negative Auswirkungen haben. So kann es zum Beispiel sehr demotivierend sein, wenn gesteckte Ziele nicht erreicht werden und einige Menschen neigen in solchen Fällen dazu, das Lauftraining komplett einzustellen.

Typische Fehler

1) Das ständige Bemühen, die eigene Bestleistung übertreffen zu wollen. Dies tritt häufig auf, wenn Läufer immer die gleiche Strecke laufen und hierbei die Zeit kontrollieren. Wer dies bei sich beobachtet, sollte häufiger einmal andere Strecken wählen.

2) Das zu schnelle Steigern der Laufdauer bzw. der Laufstrecke, was zu einem starken Erschöpfungsgefühl nach dem Lauftraining führen kann. Eine als angenehm empfundene Erschöpfung nach dem Training ist zwar durchaus wünschenswert, wenn Trainerende sich nach dem Laufen hingegen komplett ausgelaugt fühlen, sollte bezüglich der Trainingsdauer korrigiert werden.

3) Der Verzicht auf ausreichende Regenerationszeiten und auf Training bei ungeeigneten Witterungsverhältnissen. Ausreichende Regenerationszeiten sind wichtig, um den Körper vor schleichender Überlastung zu schützen, was insbesondere für Jogger höheren Lebensalters gilt. Bezüglich der Witterungsverhältnisse sollte zum einen bei sehr großer Hitze nicht unbedingt trainiert werden und zum anderen, wenn im Winter eine eisglatte Laufstrecke zu befürchten ist.

Auch wenn es einigen Joggern schwerfällt, auf ihr gewohntes Lauftraining zu verzichten, sollte bei sehr heiße Bedingungen auf ausreichende Ruhepausen geachtet werden, um einer Überhitzung (bzw. eben Stürzen durch Glätte) vorzubeugen. Zudem ist es ohnehin sinnvoll, auch mal zur Abwechslung auf andere sportliche Aktivitäten wie Gymnastik oder Muskeltraining auszuweichen, die teilweise auch in der eigenen Wohnung zB. bei ungünstigen Wetterverhältnissen betrieben werden können.

Mann joggt mit Hund über Wiese

Fazit

Laufen ist ein toller Sport, bei dem Sportler sich allerdings immer etwas selbst kontrollieren sollten, um langfristig motiviert zu bleiben. Die Ausdauersportart Jogging sollte immer Spaß machen und nicht zu einer Quälerei werden.

Dies kann nicht nur zu Verletzungen führen, sondern auch dazu, dass Trainierende das Jogging irgendwann ganz aufgeben und in alte unsportliche Gewohnheiten zurückfallen. Wird hingegen darauf geachtet, dass der Spaß am Training im Vordergrund steht, kann Jogging dauerhaft eine Bereicherung des Lebens sein, die zu guter Fitness und Wohlbefinden führt. 

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