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Glücklich durch Sport - Wie geht das?

Kurzfristige Stresssituationen kann der Körper gut bewältigen. In gewisser Weise sind Herausforderungen motivierend. Bleibt allerdings kein Raum mehr für „Me-Time“ übrig, können körperliche und seelische Erkrankungen die Folge sein. Damit es gar nicht erst so weit kommt, sollte in hektischen Lebensphasen für einen regelmäßigen Ausgleich gesorgt werden. Sport gilt als die beste Stressprävention überhaupt. Warum das so ist, wollen wir uns nachfolgend näher anschauen.

Stress ist etwas Natürliches

Bei der Stressprävention geht es darum, den negativen Auswirkungen chronischer Überlastung vorzubeugen. Um die Zusammenhänge zwischen Fitness und Stressabbau besser zu verstehen, befassen wir uns zunächst mit den physiologischen Vorgängen. Wird eine Situation als unangenehm oder gar bedrohlich empfunden, wird das vegetative Nervensystem aktiv: Stresshormone werden ausgeschüttet. Die körperlichen Ressourcen für Kampf oder Flucht stehen nun zur Verfügung. Dies äußert sich durch eine gesteigerte Herzfrequenz, einen schnellen Atem und verbesserte Muskeldurchblutung.

Der beschriebene Mechanismus stammt noch aus der Steinzeit. Da wir den heutigen Anforderungen des Lebens nicht mehr mit Kampf oder Flucht begegnen können, kann es passieren, dass die körperliche Anspannung bestehen bleibt. Längerfristig äußert sich dies durch Unwohlsein. Hier kommt die sportliche Betätigung ins Spiel. Bewegung stimuliert den Kampf- oder Fluchttrieb, sodass das vegetative Nervensystem sich beruhigt. Dies funktioniert sowohl in akuten Stresssituationen als auch vorbeugend. Weiterhin wirkt sich Bewegung insgesamt positiv auf die Gesundheit aus. Regelmäßiges Sporttreiben sorgt nicht nur für Stressabbau, sondern beugt auch zahlreichen anderen Beschwerden vor.

Bewegung setzt Glückshormone frei

Durch sportliche Betätigung fährt dein Körper hoch. Die grauen Zellen werden besser mit Sauerstoff versorgt, der Stoffwechsel wird angekurbelt. Die Blutfettwerte und der Blutzuckerspiegel sinken. Hierdurch minimiert sich das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetes.

Darüber hinaus schüttet der Körper vermehrt Glückshormone aus. Diese sind in der Lage, die Stresshormone zu neutralisieren. Der positive Effekt macht sich bereits nach kurzer Zeit bemerkbar. Schon 30 Minuten Bewegung am Stück sind ausreichend, um das Wohlbefinden deutlich zu steigern.

Indem du deinen Fokus vollkommen auf die sportliche Aktivität verlagerst, rücken etwaige Stressoren für eine Weile in den Hintergrund. Mit Abstand betrachtet erschließen sich oftmals neue Problemlösungsstrategien. Sport versorgt Körper und Geist mit frischer Energie. Insbesondere in stressigen Situationen ist dies Gold wert.

Fitness als Stressprävention

Bestimmt kennst du die Aussage: Vorbeugen ist besser als heilen. Das trifft auch in diesem Fall zu. Durch regelmäßige sportliche Aktivität wird vermieden, dass sich stressbedingtes Unwohlsein überhaupt erst entwickelt.

Wichtig zu wissen: Zu Beginn empfindet der Körper die neue sportliche Belastung zunächst ebenfalls als Stress. Dementsprechend werden Stresshormone ausgeschüttet. Was zunächst paradox klingen mag, hat durchaus eine wünschenswerte Wirkung. Indem durch regelmäßiges Training kontinuierlich kleine Mengen Adrenalin und Cortisol ausschüttet werden, entsteht eine Art Resistenz. Das bedeutet, dass dein Körper generell nicht mehr so heftig auf die Stresshormone reagiert. Ein Gewöhnungseffekt ist eingetreten. Dies führt dazu, dass du in sämtlichen Lebenslagen ruhiger und gelassener bleibst. Eine effektivere Form der Prävention gibt es nicht.

Die besten Sportarten zum Stressabbau

Zum Stressabbau besonders gut geeignet sind sämtliche Ausdauersportarten wie z. B. Joggen, Wandern, Fahrrad fahren, Nordic Walking oder Schwimmen. Auch Yoga, Tai Chi und Qi-Gong eignen sich bestens. Diese Trainingsformate fördern das Körperbewusstsein. Du lernst, durch gezielte Bewegung und Atemübungen einen Zustand der Tiefenentspannung zu erreichen. Dies führt zu mehr innerer Gelassenheit im Alltag. In nahezu jedem Sportstudio werden mittlerweile entsprechende Kursformate angeboten.

Am wichtigsten ist es jedoch, dass die Sportart dir Spaß macht. Nur so gelingt es, langfristig am Ball zu bleiben. Vielleicht musst du erst verschiedene Sportarten ausprobieren, um deinen Favoriten zu finden. Die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Wer es ein wenig anstrengender bevorzugt, für den sind z. B. Boxtraining oder Gerätetraining im Fitnessstudio gute Optionen. Hierbei kann man sich so richtig auspowern.

Das Training sollte in jedem Fall auf die persönliche körperliche Leistungsfähigkeit abgestimmt sein. Steigere die Intensität langsam und überfordere dich zu Anfang nicht! Ansonsten besteht die Gefahr, dass du demotiviert aufgibst. Um Stress abzubauen, sollte mit Pulswerten zwischen 65 und 75 % der maximalen Herzfrequenz trainiert werden. Ein gutes Indiz hierfür ist, dass man sich während des Trainings noch locker unterhalten kann.

Motivation durch einen Trainingspartner

Vielen Menschen hilft es, einen Trainingspartner an ihrer Seite zu haben. Vielleicht kennst du jemanden, der mit dir zusammen Fitness machen möchte? Hat man sich mit jemandem zum gemeinsamen Training verabredet, fällt es schwerer abzusagen. Allerdings sollte immer noch der Spaßfaktor im Vordergrund stehen. Schließlich geht es um Stressabbau bzw. Prävention, nicht um Spitzensport. Wer sehr ehrgeizig veranlagt ist, sollte darauf achten, sich mit dem Trainingsprogramm keinen zusätzlich Stressfaktor zu erschaffen.

Regelmäßigkeit ist das A und O

Die Empfehlung eines "regelmäßigen Trainings" lässt noch einigen Ermessensspielraum offen. Daher wollen wir sie nun konkretisieren. Um nachhaltig von der gesundheitsfördernden Wirkung zu profitieren, solltest du dich jeden zweiten Tag für 30 bis 60 Minuten bewegen. Der Regenerationstag dazwischen ist wichtig und sollte eingehalten werden. Er dient zur Muskelregenration. Die eingeplante Pause verhindert außerdem, dass der Sport als neuer körperlicher und / oder psychischer Stressor wahrgenommen wird.

Schneller wieder fit 

Am Regenerationstag empfiehlt sich die Nutzung eines Muskel-Recovery-Gels. Nimm dir Zeit für ein wenig Me-Time. Durch das Auftragen des Muskel-Recovery-Gels werden deine strapazierten Muskeln schnell wieder fit, sodass du dein Sportprogramm zum Stressabbau ungehindert fortsetzen kannst. Das Gel wirkt durchblutungsfördernd und hilft, Stoffwechselprodukte rasch abzutransportieren. Auf diese Weise wird die Regeneration deiner Muskeln optimal unterstützt und sogar beschleunigt.

Fazit

Bewegung eignet sich optimal zum Stressabbau. Durch körperliche Betätigung werden Hormone gebildet, die die Stresshormone Adrenalin und Cortisol neutralisieren. Das Problem besteht darin, dass die meisten Menschen sich erst überwinden müssen, regelmäßig sportlich aktiv zu werden. Versuche daher, dir eine sportliche Routine zu schaffen. Trage deine geplanten Sporteinheiten in deinen Terminkalender ein. Suche dir bei Bedarf einen Trainingspartner, der dich motiviert. Achte bei der Auswahl der Sportart unbedingt darauf, dass diese dir Spaß macht. Das Training soll Freude bereiten und keinen zusätzlichen Druck verursachen. Nutze das Muskel-Recovery-Gel, um deine Muskelregeneration nach dem Training bestmöglich zu unterstützen. Auf diese Weise hat der Alltagsstress keine Chance mehr.


 

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